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Rechtsanwälte Born und Zengerle in Köln: Schlechte Rechtsanwälte bringen großen Schaden und finanziellen Ruin:

Posted on January 5 2013

Rechtsanwälte sind für viele Bürger die letzte Hoffnung, wenn kriminelle Machenschaften im Gange sind. Rechtsanwälte sind für viele Bürger der sichere Weg, in den Ruin.

Schlechte Rechtsanwälte bringen großen Schaden und finanziellen Ruin. Einige kommen erst gar nicht zum Gerichtstermin ohne abzusagen, einige schreiben Rechnungen, ohne einen Auftrag zu haben, andere lassen sich von ihren Gegnern bestechen und manche verlieren ihre Zulassung wegen Parteiverrat. Auch aus Angst vor Repressalien von Richtern und Behörden haben manche Anwälte es hinnehmen müssen, ihre berufliche Tätigkeit einzustellen. Ein Filminterview zeigt einen solchen Fall auf.

Richtlinie 8.1 - Nennung von Namen/Abbildungen

(1) Bei der Berichterstattung über Unglücksfälle, Straftaten, Ermittlungs- und Gerichtsverfahren (s. auch Ziffer 13 des Pressekodex) veröffentlicht die Presse in der Regel keine Informationen in Wort und Bild, die eine Identifizierung von Opfern und Tätern ermöglichen würden. Mit Rücksicht auf ihre Zukunft genießen Kinder und Jugendliche einen besonderen Schutz. Immer ist zwischen dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit und dem Persönlichkeitsrecht des Betroffenen abzuwägen. Sensationsbedürfnisse allein können ein Informationsinteresse der Öffentlichkeit nicht begründen.

(2) Opfer von Unglücksfällen oder von Straftaten haben Anspruch auf besonderen Schutz ihres Namens. Für das Verständnis des Unfallgeschehens bzw. des Tathergangs ist das Wissen um die Identität des Opfers in der Regel unerheblich. Ausnahmen können bei Personen der Zeitgeschichte oder bei besonderen Begleitumständen gerechtfertigt sein.

(3) Bei Familienangehörigen und sonstigen durch die Veröffentlichung mittelbar Betroffenen, die mit dem Unglücksfall oder der Straftat nichts zu tun haben, sind Namensnennung und Abbildung grundsätzlich unzulässig.

(4) Die Nennung des vollständigen Namens und/oder die Abbildung von Tatverdächtigen, die eines Kapitalverbrechens beschuldigt werden, ist ausnahmsweise dann gerechtfertigt, wenn dies im Interesse der Verbrechensaufklärung liegt und Haftbefehl beantragt ist oder wenn das Verbrechen unter den Augen der Öffentlichkeit begangen wird.

Liegen Anhaltspunkte für eine mögliche Schuldunfähigkeit eines Täters oder Tatverdächtigen vor, sollen Namensnennung und Abbildung unterbleiben.

(5) Bei Amts- und Mandatsträgern können Namensnennung und Abbildung zulässig sein, wenn ein Zusammenhang zwischen Amt und Mandat und einer Straftat gegeben ist. Gleiches trifft auf Personen der Zeitgeschichte zu, wenn die ihnen zur Last gelegte Tat im Widerspruch steht zu dem Bild, das die Öffentlichkeit von ihnen hat.

Bundesgerichtshof

spickmich.de - Lehrerbewertungen im Internet mit Namensnennung sind grundsätzlich zulässig, wenn keine schutzwürdigen Interessen der Betroffenen entgegenstehen. Die Meinungsfreiheit umfasst insoweit auch anonyme Bewertungen.

BGH, Urteil vom 23.06.2009 – Az. VI ZR 196/08; Vorinstanzen: LG Köln, Urteil vom 30.01.2008 - Az. 28 O 319/07, MIR 2008, Dok. 060; OLG Köln, Urteil vom 03.07.2008 – Az. 15 U 43/08, MIR 2008, Dok. 200

MIR 2009, Dok. 138, Rz. 1

Erfahrungsberichte über Rechtsanwälte in Deutschland:

Fall 1:

Rechtsanwälte Born und Zengerle in Köln: (Skandalfall)

Die Kanzlei wurde bereits Deutschlandweit bekannt, weil der Spiegel vor Jahren darüber berichtete: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41834813.html

Zitat:

Elf Beamte des hessischen LKA, Abteilung Gewaltverbrechen, durchsuchten im März zusammen mit einem Oberstaatsanwalt aus Hanau Kanzlei und Wohnräume der Rechtsanwälte Guido Zengerle und Cornelia Born.

Empfohlen wurden die Rechtsanwälte von Scientologischen Detektiv Karl Wunderer: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13513273.html

Zitat:

Die Spitzel-Strategie, in den USA schon massiv angewandt, kam nun, mit der Enttarnung des Scientology-Detektivs Wunderer, erstmals auch in Deutschland voll ans Licht. Denn Wunderer wurde just auf die Schmuddelspuren gesetzt, die Hubbard vorgab.

(Der Mandant wusste bisher nichts von diesen scientologischen Hintergründen.)

Jetzt wenden Die Anwälte selbst Hubbarts scientologische Techniken an, indem sie mit der Offenlegung vertraulicher Dokumente drohen:

Zitat der Anwälte:

Um also zu erklären, wieso es trotz der uns vorliegenden Urkundsbeweise zu Ihrer falschen Darstellung kommt, sind wir mithin nicht gehindert, das uns vorliegende

ärztliche Gutachten über Ihre psychische Erkrankung zu zitieren. (....) An unsere Schweigepflicht sind wir nicht mehr gebunden. Dies haben ausschließlich Sie selbst durch Ihre Handlungen zu verantworten.

(Bemerkung: Die angebliche psychische Erkrankung ist eine Erfindung eines kriminalstaatlichen Psychiaters, der die Realität verdreht hatte. Nach seiner Aussage war eine Schutzgelderpressung ein Spaß und daher der Anzeigeerstatter wahnhaft krank. Tatsächlich war es umgekehrt.)

Ein Skandal ?

Fallbeschreibung

Der Mandant reichte den Rechtsanwälten Wochen vor dem Termin die wichtigsten Unterlagen zum Sachverhalt ein.

Die Anwälte hatten aber keine Lust, Akteneinsicht bei Gericht zu beantragen, denn das macht Arbeit.

Der Mandant sendete den Anwälten rechtzeitig die Ladung zum Gerichtstermin zu.

Die Anwälte hatten aber offensichtlich die Nachricht gar nicht gelesen, oder nicht lesen wollen.

Der Mandant rief bei den Anwälten an. Herr Anwalt Z… versprach er würde eine Stunde vor dem Termin erscheinen und alles besprechen.

Er erschien aber gar nicht und es kam zu einem Versäumnisurteil. Das hierzu eingereichte Rechtsmittel gegen die Versäumnis war ohne Begründung versehen und damit wertlos.

Die Anwälte hatten auch die Frist zur Begründung des Rechtsmittels verpasst. Der Mandant schrieb die Anwälte per Einschrieben an und forderte sein Recht.

Es tat sich nichts.

Nach Veröffentlichung dieser Pressemeldung kam es zu Drohbriefen der Kanzlei. Angedroht wurde die Betreuung und die Offenlegung geheimer Akten aus einem anderen Mandatsverhältnis.

Zitat:

Sehr geehrter Herr Tobi,

auf der von Ihnen unterhaltenen Internetseite:

http://www.news4press.com/Rechtsanwälte-Born-und-Zengerle-in-Köln_693648.html

verbreiten sie erweislich falsche und schmähende Informationen über uns.

Wir fordern sie hiermit auf, die erweislich falschen - wohl von Herrn

Pohlmann stammenden - Behauptungen und die Bilder unseres Hauses

unverzüglich zu löschen.

Sollte eine Löschung nicht unverzüglich erfolgen, werden wir

unmittelbar sowohl zivilrechtlich, als auch strafrechtlich gegen Sie,

als Betreiber der Seite, vorgehen.

Herr Pohlmann wurde bereits mit diesem, nachfolgend zitierten Schreiben

zur Unterlassung aufgefordert:

" Born & Zengerle ./. Pohlmann

Unterlassung etc.

Sehr geehrter Herr Pohlmann,

Sie haben öffentlich im Internet über uns unwahre Tatsachen verbreitet,

die unseren Ruf schädigen.

Daß Ihre Behauptungen falsch sind, können wir urkundlich beweisen.

Wir fordern Sie daher auf, die Internet-Schmähungen mitsamt dem Photo

unseres Hauses

bis Mittwoch, den 24. Oktober 2012, 10 Uhr, zu löschen.

Bis dahin möchten wir Ihnen Gelegenheit geben, Ihr Verhalten zu

überprüfen.

Wir geben Ihnen hierbei Folgendes zu bedenken:

Mit Ihrem Verhalten zwingen Sie uns, u.a. zu einer Gegendarstellung.

Hierbei sind wir – da wir uns gegen Ihre Vorwürfe wehren müssen – nicht

mehr an die anwaltliche Schweigepflicht gebunden. Um also zu erklären,

wieso es trotz der uns vorliegenden Urkundsbeweise zu Ihrer falschen

Darstellung kommt, sind wir mithin nicht gehindert, das uns vorliegende

ärztliche Gutachten über Ihre psychische Erkrankung zu zitieren.

Eine Kopie hiervon haben wir Ihnen ja geschickt.

Wir möchten gerne in Ihrem Interesse verhindern, daß Ihre psychische

Erkrankung öffentlich wird. Wir sehen für Sie darin die Gefahr, daß

andere Kollegen, die sich bereits mittels Strafanzeigen gegen Anwürfe

Ihrerseits wehren, dadurch in die Lage versetzt werden, einen Antrag

auf Betreuung zu stellen.

Wie Sie sich vorstellen können, würden Sie dadurch zukünftig in Ihrer

gesamten Lebensführung eingeschränkt.

Sollten Sie unserer Aufforderung nicht nachkommen, müssten wir einen

solchen Antrag stellen, um dann über den Betreuer die Löschung zu

erreichen.

Wir hoffen daher auf Ihre Einsicht.

Mit freundlichen Grüßen

- Rechtsanwälte -"

Wir erwarten die Löschung der falschen, von Ihnen, s.g. Herr Tobi,

veröffentlichten Informationen und erwarten Ihre Rückäußerung bis zum

Ablauf des morgigen Tages, da wir sonst die rechtlichen Weiterungen

ohne Weitere Ankündigung unmittelbar einleiten werden.

Mit freundlichen Grüßen

-------------

Sehr geehrter Herr Pohlmann,

Ihre Antwort stellt die Richtigkeit des Sie betreffenden psychiatrischen

Gutachtens und mithin Ihre psychische Erkrankung eindrucksvoll unter

Beweis.

Ihre "journalistischen" "Kenntnisse" sind gleichfalls begrenzt, da Sie

nicht in der Lage sind, zwischen Ihren Schmähungen und

Veröffentlichungen, die unter den Schutz presserechtlicher Regelungen

fallen, zu unterscheiden.

Da Sie die Ihnen gewährte Möglichkeit, einer Beilegung der

Angelegenheit durch Löschung der falschen Inhalte aus dem Internet

ablehnen, werden wir nunmehr ohne weitere Ankündigung juristische

Weiterungen gegen Sie einleiten, die darauf abzielen werden, Sie in

Ihrer zukünftigen Lebensführung erheblich einzuschränken, um uns und

andere vor Ihren rechtswidrigen Handlungen wirksam zu schützen.

An unsere Schweigepflicht sind wir nicht mehr gebunden. Dies haben

ausschließlich Sie selbst durch Ihre Handlungen zu verantworten.

Hochachtungsvoll

G..... Z.....

- Rechtsanwalt -

Ein Skandal ? Der Journalist sagt eindeutig Ja !

(Bedrohung eines Mandanten, Verletzung der Berufsordnung für Rechtsanwälte, sittenwidrige Schädigung, Polizeieinsatz, Wohnungsdurchsuchung und mehr)

Note Ungenügend !

Schaden 400.000 Euro !

Die geschätzte Schadensangabe erfolgte durch den Mandanten.

Quelle:

Journalist Udo Pohlmann

Carl-Severing-Strasse 53

33649 Bielefeld

Ich veröffentliche Ihren Leserbrief auf 140 Portalen

Telefon: 0521 123456

-------------------------------------------------------------------

Fall 2:

Rechtsanwälte Holger Rostek, Klose und Kollegen in Bielefeld

Der Mandant von Rechtsanwalt Rostek war Opfer einer Erpressung geworden und beschrieb seinen Fall im Internet.

Es wurden Namen genannt und einige Personen inszenierten ein Strafverfahren gegen den Mandanten wegen Verleumdung.

Der im Internet benannte Erpresser war ein Gewohnheitsverbrecher und hatte gute Kontakte zu Behörden. Die aufgezeichneten Telefonate zwischen Erpresser und Mandant enthielten die Aufforderung, Bargeld in einem Koffer auf einem Parkplatz zu deponieren.

Es kam aber ein Geld und so wurde durch den Erpresser nach Monaten auf einen möglichen Kopfschuss hingewiesen.

Dummer Weise verriet der Erpresser oft genug die Hintergründe seiner illegalen Bargeldforderung, denn eine Gütersloher Sparkassenangestellte und ein Bielefelder Rechtsanwalt forderten Miete und Rechtskosten, die der Mandant nicht zahlen konnte. Diese wurden von dem Erpresser namentlich benannt.

Es kam zu einem Strafverfahren gegen den Mandanten von Anwalt Rostek und nicht gegen den Erpresser.

Der Rechtsanwalt Rostek versagte in jeder nur denkbarer Hinsicht. Er traute sich nicht, dem Gericht mitzuteilen, dass der Erpresser seine Kundschaft namentlich benannt hatte und genaue Angaben über alte Schulden machen konnte.

Die Aufnahmen hatte der Mandant seinem Anwalt Rostek schon seit Monaten vorgelegt. Der aber wollte den Skandal lieber nicht platzen lassen und sein Mandant wurde verurteilt, nicht der geständige Erpresser. Rechtsmittel wollte Anwalt Rostek auch nicht einreichen, für ihn war das Urteil vollkommen richtig.

Note Ungenügend !

Schaden 4.000.000 Euro wegen vereitelter Schadenersatzklage-

Die geschätzte Schadensangabe erfolgte durch den Mandanten.

Quelle:

Journalist Udo Pohlmann

Carl-Severing-Strasse 53

33649 Bielefeld

Ich veröffentliche Ihren Leserbrief auf 140 Portalen

Telefon: 0521 123456

-------------------------------------------------------------------

Fall 3:

Rechtsanwälte Gintzel und Laux in Bielefeld

Der Mandant von den Rechtsanwälten Ginzel und Laux in Bielefeld hatte eine Räumungsklage wegen versäumter Mietzahlungen. Die Zahlungen wurden nachgeholt und die Klage war nicht mehr statthaft. Die Vermieterin war Sparkassenangestellte in Gütersloh. Sie klagte gegen den eigenen Mieter auf Räumung.

Als ihr bewusst war, dass sie den Prozess verlieren musste, schrieb sie ein freches E-Mail an den Mieter und deute an, dass ein Geschoss durch die Wohnungstür fliegen könne und einen Menschen tödlich trifft.

Der Mieter war von solche einer Andeutung gar nicht begeistert und schrieb mehrfach zurück. Auf diese E-Mails hin klagte die Vermieterin plötzlich erneut wegen Kündigung Räumung.

Die Anwälte hatten es recht einfach, die Klage abzuwehren. In der Verhandlung kam es aber nicht zu einer Verteidigung. Der anwesende Rechtsanwalt Gintzel hatte gar keine Lust, oder nicht den Mut, seinen Mandanten zu verteidigen und es kam zu einem Räumungsurteil.

Hiergegen reichte er auch nicht etwa ein rechtsmittel ein, oder gar Verfassungsbeschwerde, denn er brauchte doch nur darlegen, dass der eigene Mieter provoziert wurde, auf die Drohung mit dem tödlichen Schuss zu reagieren.

Per Brief ließ der Anwalt ausrichten, er stehe für Fragen nicht zur Verfügung.

Note Ungenügend

Schaden: 100.000 Euro

Die geschätzte Schadensangabe erfolgte durch den Mandanten.

Quelle:

Journalist Udo Pohlmann

Carl-Severing-Strasse 53

33649 Bielefeld

Ich veröffentliche Ihren Leserbrief auf 140 Portalen

Telefon: 0521 123456

Rechtsanwälte sind für viele Bürger die letzte Hoffnung, wenn kriminelle Machenschaften im Gange sind. Rechtsanwälte sind für viele Bürger der letzte Weg, nicht etwa aus dem Dilemma, sondern in den finanziellen Ruin.

Das hat sich in tausenden Fällen erwiesen.

Schreiben Sie mir von Ihrem Fall.

Udo Pohlmann

Journalist

Nachstehend berichte ich über staatliche schwere Verbrechen von Amts Wegen !

Ein Polizeibeamter hat bei mir das Haus in Brand gesteckt ! Hamburger berichtet über die Polizei:

Herr H. Aus Hamburg saß im Gefängnis. Er hatte sich unbeliebt gemacht, als er einen Polizeibeamten hinter Gitter bringen wollte.

Umfrage: Wer kann dort hinfahren, fotografieren, filmen und Gespräche führen ?

Fall 72 29 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-72/index.htm

Der Fall Conta geht weiter: Körperverletzung, Giftstoffe der Psychiatrie, Menschenversuche, Sterbehilfe.

Frau Conta hat hier einige Eindrücke aus einem christlich geführten Altenheim hinterlassen. Sie wird es nicht übeleben.

Umfrage: Wer kann dort hinfahren, fotografieren, filmen und Gespräche führen ?

Haus St. Hubertus, Alten- und Pflegeheim GmbH

Ringwallstr. 40 · 66620 Nonnweiler-Otzenhausen. Fon: 06873-325

Fall 71 22 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-71/index.htm

Regierungskonflikt: Todesdrohungen durch Mordversuche und landesübergreifender Verfolgungsterror.

Herr X. berichtet von seiner Zeit als Heimkind und jahrzehntelanger Verfolgung bis hin zu Mordversuchen in Deutschland und im Ausland. Immer wieder hatten die Täter gleiches Handlungsmuster und nicht zuletzt wurden ihm durch ärztliche Falschbehandlung, die bei einem Tötungsversuch zerbrochenen Finger, absichtlich falsch zusammengefügt.

Fall 70 135 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-70/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Psychiatriefall: Todesfall Holger Z.. Geprügelt und mit gebrochenen Knochen tot aus der Psychiatrie getragen.

Frau X. berichtet über die Folter und den Tod in der Psychiatrie an ihrem Sohn Holger.

Fall 69 104 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-69/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Psychiatriefall: Frau eines Ermittlungsrichters berichtet über ihre Folter in der Psychiatrie.

Frau X. berichtet von dem Tod ihres Sohnes und von den Repressalien der Behörden.

Fall 68 90 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-68/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Psychiatriefall: Kinder haben es besonders schwer, wenn Giftstoffe als Medikamente gehandelt werden:

Frau X. berichtet über ihre Arbeit als Helferin in der Kinderpsychiatrie. Es war schrecklich !

Fall 67 .... Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-67/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Pferdehalterin auf offener Weide niedergeschlagen - von der Polizei in Handschellen abgeführt:

Frau H. erzählt von Brandstiftung, Psychiatrie und Polizeikorruption. Alles um den Gegnern die rechtswidrige Firmenübernahme zu erleichtern. Anwälte machen reichlich mit.

Fall 66 .... Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-66/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Vergiftete Zecken als Mordwerkzeug von Kindern ausgesetzt. Es geht um Grundstücke:

Frau Z. Berichtet über Mordversuche wegen Grundstücksenteignung durch Stadt und Makler.

Fall 65 .... Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-65/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Psychiatriefolter über Jahre in unvorstellbarer Weise - Monate lang gefesselt und vergiftet !

Neuer Fall: Frau Ruth erzählt über ihren Sohn, der wegen eines Autounfalls in der Psychiatrie fehlplatziert wurde. Dort wurde er fast 3 Monate pausenlos fixiert und mit 7 Neuroleptika täglich zu Grunde gerichtet !

Fall 64 .... Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-64/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Tierhalterin wurde brutal von der Polizei festgenommen und vom Exmann mit Mord bedroht.

Frau R. wurde in Handschellen abgeführt, und schildert wie ihre Tiere weiterverkauft wurden. Sie erklärt, dass alles vom Exmann geplant wurde. Der Vorwurf der Tierquälerei war erfunden. Schaden etwa 20.000 Euro.

Fall 63 .... Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-63/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Psychiatriefall: Frau C. wird im Wohnstift Myosotis festgehalten und chemisch gequält:

Neuer Fall: Brutale Psychiatrisierung einer Frau, die Ansprüche gegen eine Versicherung hat. Frau C wurde von einer heimtückischen Betreuerin in die Psychiatrie gebracht, wo sie aus Angst vor Gewalttaten, chemische Giftstoffe einnimmt. Seit dem weiß sie die Wahrheit über die Psychiatrie, einem Ort, der einem korrupten KZ gleicht.

Fall 14 - 45 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-14/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Frau K. wurde auf offener Strasse überfallen und in die Folter-Psychiatrie verschleppt:

Neuer Fall: Brutale Psychiatrisierung einer Türkin, die Ansprüche gegen den früheren Ehemann hat. Frau K. wurde durch Intrigen ihres früheren Mannes in eine Psychiatrie gebracht, wo sie monatelang mit Chemikalien gefoltert wurde. Frau K. war Transport-Unternehmerin und hatte einen LKW-Führerschein.

Fall 15 - 66 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-15/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Herr I. wurde von Ärzten mit chemischen Giftstoffen fast zu Tode gefoltert.

Neuer Fall: Brutale Psychiatrisierung eines Griechen, der Ansprüche gegen einen großen Konzern hat. Herr I. hat durch den Arbeitgeber schweres gesundheitliches Leid ertragen müssen. Giftige Gase waren in den Arbeitsplatz gelangt und Herr I. war der einzige, der erkrankte. Er hat Millionen-Anspruch.

Fall 16 - 50 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-16/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Frau X. wurde mit dem Tode bedroht, weil sie gegen Kinderpornoring kämpft.

Neuer Fall: Das Jugendamt bringt ein Kind zu einem pädophilen Serientäter. Die Mutter wurde mit der Pistole bedroht. Weil Frau X früher als vorgesehen von einer Autofahrt in die Wohnung kam, sah sie, wie der Mann nackt mit dem Sohn im Bett lag und sich extrem sexuell betätigte. Das Jugendamt sorgte dafür dass der Sohn heute bei dem Sexualstraftäter wohnt. Zuvor fand Frau X. Pornografische Bilder auf dem PC des Mannes.

Fall 17 - 82 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-17/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Frau X erzählt Dinge, die wir aus dem NS-Regieme kennen. Pflegeheime als Folterlager !

Neuer Fall: Scientology AWD und die brutale Vorgehensweise der Psychiatrie und der Altenheime. Frau X. die wir schon kennen, berichtet über Brutalität in den Heimen und über die Praxis, unangenehme Menschen wegzusperren. Es wird auch über Scientology berichtet. Es handelt sich um eigene Erfahrungen mit der Organisation.

Fall 18 - 88 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-18/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Herr I. berichtet erneut über Kinderporno, Folter und korrupte Behörden.

Neuer Fall: Kinderfolter in Deutschland - Verflechtungen ins Ausland - Rotary, Lions, Scientology und mehr. Herr I. berichtet über Kinderfolter in Griechenland und über die Hinrichtung eines Unternehmers, der schweigen sollte. Herr I. war ebenso durch psychiatrische Falschbehandlungen lebenslang geschädigt.

Fall 19 - 68 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-19/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Lieber von einer Schiffsschraube gehäxelt werden, als wieder Neuroleptika schlucken:

Neuer Fall: Heimtückische Psychiatrisierung durch das Jugendamt. Frau L. ist seit der Einnahme von Neuroleptika gesundheitlich lebenslang schwer geschädigt. In der Psychiatrie wollte man ein Gewaltexperiment mit Sexualstraftätern zum Nachteil von Frau L. machen. Seit dem: Frau L. wollte lieber sterben, als weiter chemische Giftstoffe einnehmen.

Fall 20 - 47 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-20/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Frau B. hat aufgedeckt, dass Ärzte gesetzlich verbotene Giftspritzen verwenden.

Neuer Fall: Krimineller Arzt verpasste nach einem Verkehrsunfall Frau Bost eine geheimnisvolle Giftspritze, Frau Bost vielen die Zähne und Haare aus, sie hat heute oben gar keine Zähne mehr. Sie forschte nach und ermittelte eines der gefährlichste Gifte, das es gibt. Jetzt kam es zu vielen Klagen bei Gericht. Staatsanwältin drohte: Wir können sie auch wegsperren, wenn Sie etwas sagen !

Fall 21 - 36 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-21/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

40 Hausdurchsuchungen und kein Ende. Polizeifolter, Enteignungen , organisierte Kriminalität.

Neuer Fall: 40 Hausdurchsuchungen, Maschinenpistolen, Psychiatrisierungsversuche und Millionen Schaden durch CDU Funktionäre, Polizei und Finanzämter: Manche Familien in Dresden haben es schwer, wenn kriminelle an ihr Vermögen wollen. Nach unzähligen Hausdurchsuchungen ohne Gerichts-Beschluss und versuchten Räumungsaufträgen will ein Unternehmer ohne Besitzanspruch eine 80 Jährige aus dem Haus räumen lassen. Das Haus gehört jedoch der Tochter der 80 Jährigen Frau. Weil es zu einer Versteigerung nie gekommen ist versucht der Unternehmer nun mafiöse Mittel. In Sachsen ist das wie bekannt, kein Problem, denn dort ist die CDU am Werk.

Fall 22 - 77 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-22/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

2 Psychiatrie-Gefangene sprechen über die unfassbaren Foltermethoden in Giessen.

Neuer Fall: Frau M.... und Frau Rouhani, 2 Psychiatriegefangene sprechen über Chemikalien-Folter in der Vitos Klinik in Giessen. Es geht um Leben oder Sterben. Die Gefangenen wurden gefesselt und mit menschenlebenverachtenden Praktiken traktiert. Mancher hat es in der Vergangenheit gar nicht überlebt. Selbstmord als Ausweg aus der psychiatrischen Folter.

Fall 23 - 74 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-23/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Polizeiliches Bombenkommando gegen Zeugenaussage. Drogen sind ihnen wichtiger !

Neuer Fall: Herr Löcher berichtet über ein Bombenkommando vor seinem Elternhaus und grausamer Psychiatrie. Zweck solcher Repressalien ist, den einzigen wichtigen Zeugen zum Schweigen zu bringen. Dieser Zeuge ist Herr Löcher selbst. Ein geheimnisvolles metallisches Pulver, das in seiner Wohnung gefunden wurde, hat ihn gesundheitlich schwer geschädigt.

Fall 24 - 69 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-24/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Kinderklau: Frau E. berichtet weinend über die Tricks des Jugendamtes.

Neuer Fall: Frau Eger wurde das Kind weggenommen. Es herrschen kriminelle Zustände in Jugendämtern und bei Gericht. Vermutlich will die Verwandschaft das Hauseigentum an sich reißen. Man sagte Frau Eger, das Kind sei schon fast verkauft und die Pflegeeltern müssten vor der Mutter geschützt werden, die angeblich krank sei. Solche erfundenen Lügen und Intrigen haben für die Täter einen gewaltigen finanziellen Vorteil.

Fall 25 - 61 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-25/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Blut-Tat ! Hamburger Polizei folterte Mutter in der eigenen Wohnung.

Neuer Fall: Polizeifolter im wahrsten Sinne des Wortes. Hier geht es um ein en Vermieter, der Mitglied im Rotay Club ist. Seine Mieterin hatte einen gewaltigen Wasserschaden und verhielt sich korrekt. Das wollte sich der Vermieter nicht gefallen lassen. Brutale Intrigen nahmen ihren Lauf. Die Polizei als Folterverbrecher im Auftrag ?

Fall 26 - 68 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-26/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Blut-Tat ! Polizei schlug auf eine Frau ein, weil sie telefonieren wollte !

Neuer Fall: Erneut Polizeifolter im wahrsten Sinne des Wortes. Weil eine junge Frau telefonieren wollte, wurde sie polizeilich misshandelt. Der Griff zum Handy war der Polizei zu viel.

Fall 27 - 14 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-27/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Nachstehend berichte ich über staatliche schwere Verbrechen von Amts Wegen !

Ein Polizeibeamter hat bei mir das Haus in Brand gesteckt ! Hamburger berichtet über die Polizei:

Herr H. Aus Hamburg saß im Gefängnis. Er hatte sich unbeliebt gemacht, als er einen Polizeibeamten hinter Gitter bringen wollte.

Umfrage: Wer kann dort hinfahren, fotografieren, filmen und Gespräche führen ?

Fall 72 29 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-72/index.htm

Der Fall Conta geht weiter: Körperverletzung, Giftstoffe der Psychiatrie, Menschenversuche, Sterbehilfe.

Frau Conta hat hier einige Eindrücke aus einem christlich geführten Altenheim hinterlassen. Sie wird es nicht übeleben.

Umfrage: Wer kann dort hinfahren, fotografieren, filmen und Gespräche führen ?

Haus St. Hubertus, Alten- und Pflegeheim GmbH

Ringwallstr. 40 · 66620 Nonnweiler-Otzenhausen. Fon: 06873-325

Fall 71 22 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-71/index.htm

Regierungskonflikt: Todesdrohungen durch Mordversuche und landesübergreifender Verfolgungsterror.

Herr X. berichtet von seiner Zeit als Heimkind und jahrzehntelanger Verfolgung bis hin zu Mordversuchen in Deutschland und im Ausland. Immer wieder hatten die Täter gleiches Handlungsmuster und nicht zuletzt wurden ihm durch ärztliche Falschbehandlung, die bei einem Tötungsversuch zerbrochenen Finger, absichtlich falsch zusammengefügt.

Fall 70 135 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-70/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Psychiatriefall: Todesfall Holger Z.. Geprügelt und mit gebrochenen Knochen tot aus der Psychiatrie getragen.

Frau X. berichtet über die Folter und den Tod in der Psychiatrie an ihrem Sohn Holger.

Fall 69 104 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-69/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Psychiatriefall: Frau eines Ermittlungsrichters berichtet über ihre Folter in der Psychiatrie.

Frau X. berichtet von dem Tod ihres Sohnes und von den Repressalien der Behörden.

Fall 68 90 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-68/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Psychiatriefall: Kinder haben es besonders schwer, wenn Giftstoffe als Medikamente gehandelt werden:

Frau X. berichtet über ihre Arbeit als Helferin in der Kinderpsychiatrie. Es war schrecklich !

Fall 67 .... Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-67/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Pferdehalterin auf offener Weide niedergeschlagen - von der Polizei in Handschellen abgeführt:

Frau H. erzählt von Brandstiftung, Psychiatrie und Polizeikorruption. Alles um den Gegnern die rechtswidrige Firmenübernahme zu erleichtern. Anwälte machen reichlich mit.

Fall 66 .... Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-66/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben ! 0521 123456

Vergiftete Zecken als Mordwerkzeug von Kindern ausgesetzt. Es geht um Grundstücke:

Frau Z. Berichtet über Mordversuche wegen Grundstücksenteignung durch Stadt und Makler.

Fall 65 .... Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-65/index.htm

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Psychiatriefolter über Jahre in unvorstellbarer Weise - Monate lang gefesselt und vergiftet !

Neuer Fall: Frau Ruth erzählt über ihren Sohn, der wegen eines Autounfalls in der Psychiatrie fehlplatziert wurde. Dort wurde er fast 3 Monate pausenlos fixiert und mit 7 Neuroleptika täglich zu Grunde gerichtet !

Fall 64 .... Minuten Stereo.

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Tierhalterin wurde brutal von der Polizei festgenommen und vom Exmann mit Mord bedroht.

Frau R. wurde in Handschellen abgeführt, und schildert wie ihre Tiere weiterverkauft wurden. Sie erklärt, dass alles vom Exmann geplant wurde. Der Vorwurf der Tierquälerei war erfunden. Schaden etwa 20.000 Euro.

Fall 63 .... Minuten Stereo.

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Psychiatriefall: Frau C. wird im Wohnstift Myosotis festgehalten und chemisch gequält:

Neuer Fall: Brutale Psychiatrisierung einer Frau, die Ansprüche gegen eine Versicherung hat. Frau C wurde von einer heimtückischen Betreuerin in die Psychiatrie gebracht, wo sie aus Angst vor Gewalttaten, chemische Giftstoffe einnimmt. Seit dem weiß sie die Wahrheit über die Psychiatrie, einem Ort, der einem korrupten KZ gleicht.

Fall 14 - 45 Minuten Stereo.

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Frau K. wurde auf offener Strasse überfallen und in die Folter-Psychiatrie verschleppt:

Neuer Fall: Brutale Psychiatrisierung einer Türkin, die Ansprüche gegen den früheren Ehemann hat. Frau K. wurde durch Intrigen ihres früheren Mannes in eine Psychiatrie gebracht, wo sie monatelang mit Chemikalien gefoltert wurde. Frau K. war Transport-Unternehmerin und hatte einen LKW-Führerschein.

Fall 15 - 66 Minuten Stereo.

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Herr I. wurde von Ärzten mit chemischen Giftstoffen fast zu Tode gefoltert.

Neuer Fall: Brutale Psychiatrisierung eines Griechen, der Ansprüche gegen einen großen Konzern hat. Herr I. hat durch den Arbeitgeber schweres gesundheitliches Leid ertragen müssen. Giftige Gase waren in den Arbeitsplatz gelangt und Herr I. war der einzige, der erkrankte. Er hat Millionen-Anspruch.

Fall 16 - 50 Minuten Stereo.

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Frau X. wurde mit dem Tode bedroht, weil sie gegen Kinderpornoring kämpft.

Neuer Fall: Das Jugendamt bringt ein Kind zu einem pädophilen Serientäter. Die Mutter wurde mit der Pistole bedroht. Weil Frau X früher als vorgesehen von einer Autofahrt in die Wohnung kam, sah sie, wie der Mann nackt mit dem Sohn im Bett lag und sich extrem sexuell betätigte. Das Jugendamt sorgte dafür dass der Sohn heute bei dem Sexualstraftäter wohnt. Zuvor fand Frau X. Pornografische Bilder auf dem PC des Mannes.

Fall 17 - 82 Minuten Stereo.

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Frau X erzählt Dinge, die wir aus dem NS-Regieme kennen. Pflegeheime als Folterlager !

Neuer Fall: Scientology AWD und die brutale Vorgehensweise der Psychiatrie und der Altenheime. Frau X. die wir schon kennen, berichtet über Brutalität in den Heimen und über die Praxis, unangenehme Menschen wegzusperren. Es wird auch über Scientology berichtet. Es handelt sich um eigene Erfahrungen mit der Organisation.

Fall 18 - 88 Minuten Stereo.

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Herr I. berichtet erneut über Kinderporno, Folter und korrupte Behörden.

Neuer Fall: Kinderfolter in Deutschland - Verflechtungen ins Ausland - Rotary, Lions, Scientology und mehr. Herr I. berichtet über Kinderfolter in Griechenland und über die Hinrichtung eines Unternehmers, der schweigen sollte. Herr I. war ebenso durch psychiatrische Falschbehandlungen lebenslang geschädigt.

Fall 19 - 68 Minuten Stereo.

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Lieber von einer Schiffsschraube gehäxelt werden, als wieder Neuroleptika schlucken:

Neuer Fall: Heimtückische Psychiatrisierung durch das Jugendamt. Frau L. ist seit der Einnahme von Neuroleptika gesundheitlich lebenslang schwer geschädigt. In der Psychiatrie wollte man ein Gewaltexperiment mit Sexualstraftätern zum Nachteil von Frau L. machen. Seit dem: Frau L. wollte lieber sterben, als weiter chemische Giftstoffe einnehmen.

Fall 20 - 47 Minuten Stereo.

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Frau B. hat aufgedeckt, dass Ärzte gesetzlich verbotene Giftspritzen verwenden.

Neuer Fall: Krimineller Arzt verpasste nach einem Verkehrsunfall Frau Bost eine geheimnisvolle Giftspritze, Frau Bost vielen die Zähne und Haare aus, sie hat heute oben gar keine Zähne mehr. Sie forschte nach und ermittelte eines der gefährlichste Gifte, das es gibt. Jetzt kam es zu vielen Klagen bei Gericht. Staatsanwältin drohte: Wir können sie auch wegsperren, wenn Sie etwas sagen !

Fall 21 - 36 Minuten Stereo.

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40 Hausdurchsuchungen und kein Ende. Polizeifolter, Enteignungen , organisierte Kriminalität.

Neuer Fall: 40 Hausdurchsuchungen, Maschinenpistolen, Psychiatrisierungsversuche und Millionen Schaden durch CDU Funktionäre, Polizei und Finanzämter: Manche Familien in Dresden haben es schwer, wenn kriminelle an ihr Vermögen wollen. Nach unzähligen Hausdurchsuchungen ohne Gerichts-Beschluss und versuchten Räumungsaufträgen will ein Unternehmer ohne Besitzanspruch eine 80 Jährige aus dem Haus räumen lassen. Das Haus gehört jedoch der Tochter der 80 Jährigen Frau. Weil es zu einer Versteigerung nie gekommen ist versucht der Unternehmer nun mafiöse Mittel. In Sachsen ist das wie bekannt, kein Problem, denn dort ist die CDU am Werk.

Fall 22 - 77 Minuten Stereo.

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2 Psychiatrie-Gefangene sprechen über die unfassbaren Foltermethoden in Giessen.

Neuer Fall: Frau M.... und Frau Rouhani, 2 Psychiatriegefangene sprechen über Chemikalien-Folter in der Vitos Klinik in Giessen. Es geht um Leben oder Sterben. Die Gefangenen wurden gefesselt und mit menschenlebenverachtenden Praktiken traktiert. Mancher hat es in der Vergangenheit gar nicht überlebt. Selbstmord als Ausweg aus der psychiatrischen Folter.

Fall 23 - 74 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-23/index.htm

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Polizeiliches Bombenkommando gegen Zeugenaussage. Drogen sind ihnen wichtiger !

Neuer Fall: Herr Löcher berichtet über ein Bombenkommando vor seinem Elternhaus und grausamer Psychiatrie. Zweck solcher Repressalien ist, den einzigen wichtigen Zeugen zum Schweigen zu bringen. Dieser Zeuge ist Herr Löcher selbst. Ein geheimnisvolles metallisches Pulver, das in seiner Wohnung gefunden wurde, hat ihn gesundheitlich schwer geschädigt.

Fall 24 - 69 Minuten Stereo.

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Kinderklau: Frau E. berichtet weinend über die Tricks des Jugendamtes.

Neuer Fall: Frau Eger wurde das Kind weggenommen. Es herrschen kriminelle Zustände in Jugendämtern und bei Gericht. Vermutlich will die Verwandschaft das Hauseigentum an sich reißen. Man sagte Frau Eger, das Kind sei schon fast verkauft und die Pflegeeltern müssten vor der Mutter geschützt werden, die angeblich krank sei. Solche erfundenen Lügen und Intrigen haben für die Täter einen gewaltigen finanziellen Vorteil.

Fall 25 - 61 Minuten Stereo.

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Blut-Tat ! Hamburger Polizei folterte Mutter in der eigenen Wohnung.

Neuer Fall: Polizeifolter im wahrsten Sinne des Wortes. Hier geht es um ein en Vermieter, der Mitglied im Rotay Club ist. Seine Mieterin hatte einen gewaltigen Wasserschaden und verhielt sich korrekt. Das wollte sich der Vermieter nicht gefallen lassen. Brutale Intrigen nahmen ihren Lauf. Die Polizei als Folterverbrecher im Auftrag ?

Fall 26 - 68 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-26/index.htm

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Blut-Tat ! Polizei schlug auf eine Frau ein, weil sie telefonieren wollte !

Neuer Fall: Erneut Polizeifolter im wahrsten Sinne des Wortes. Weil eine junge Frau telefonieren wollte, wurde sie polizeilich misshandelt. Der Griff zum Handy war der Polizei zu viel.

Fall 27 - 14 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-27/index.htm

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Nazi-Experimente im Visier. Frau Conta beschreibt unfassbare Dinge im Krankenhaus.

Neuer Fall: Fau C. berichtet übe schreckliche Experimente in einem Krankenhaus. Sie hat die Geschehnisse gut beschrieben. Wenn das wahr ist, dann sind es Menschenversuche wie in de NS - Zeit.

Fall 28 - 43 Minuten Stereo.

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Polizei im Saarland mit automatischen Waffen unterwegs !

Schutzgelderpressung ist ihr Geschäft ! Unternehmer besaß Häuser im Millionenwert, er muss wegen Mordabsichten Deutschland in den kommenden Tagen verlassen. Richter, Staatsanwälte Rechtsanwälte wollten das Millionen-Vermögen. Mit Maschinengewehren kamen Sie und entsorgten daher die ganze Familie in die Psychiatrie .Anderen Unternehmern, die sich weigerten, erging es ähnlich. Sie sind jetzt schon alle tot. Seine Kinder wurden zusammengeprügelt, er und die Fau bewusstlos geprügelt. Die Polizei im Saarland will an sein Leben. Jedoch... Sein Leben ist nur noch kurz. Er hat seit dem Terror einen tödlichen Krebs. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel meldet sich zu Wort.

Fall 29 - 110 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-29/index.htm

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DDR Polizei-Oberkommissarin illegall durch die BRD-Korruption ein Jahr Untersuchungshaft.

Frau R. schildert die kriminalstaatlichen Zusammenhänge zwischen dem Autozulieferer Citrön und der StA. Am Ende war fast alles vernichtet und der Citroën-Konzern hatte dabei seine Hand im Spiel. Ein Anwalt verlor seine Zulassung, mehrere unschuldige mussten in Haft.

Fall 30 - 120 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-30/index.htm

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Familie am frühen Morgen mit Maschinengewehren terrorisiert und zu Unrecht überfallen.

Herr und Frau X. wurden am frühen Morgen von der Polizei überfallen. Maschinengewehre waren im Einsatz ! Achtung, die haben Waffen schrie einer der Beamten, dann wurde das Haus gestürmt. Man versuchte den Bewohnern Straftaten anzudichten, die später sich als Lügen herausstellten.

Fall 31 - 120 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-31/index.htm

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Herr Wagner erzählt von Stuttgart 21 und der Erblindung seiner Augen und korrupte Politiker.

Herr Wagner wurde bei den Demonstrationen Stuttgart 21 schwer verletzt. Kindern wurden die Rippen gebrochen und Entschädigung gab es natürlich nicht. Ein Minister wollte sich bei ihm melden. Mit solchen politischen Verbrechern will er jedoch nicht reden !

Fall 32 - 120 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-32/index.htm

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Steuerberater Samjeske spricht über Steuern in de BRD, die keine Rechtsgrundlage haben.

Herr Samjeske ist Steuerberater und kämpft gegen das Unrechtsregime der BRD ! Seine Erkenntnisse sind verblüffend einfach und wahr.

Fall 33 - 120 Minuten Stereo.

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Psychiatrieopfer spricht über die Folter dummer Psychiater die wenig Ahnung haben.

Frau S. wurde gesundheitlich geschädigt. Die Täter sind Ärzte. Ihr Leben ist dahin. Psychiater in Deutschland sind bekanntlich Körperverwerter, die am Schaden anderer Geld verdienen. Merke: Je kranker der Mensch, desto ertragreicher ist er.

Fall 34 - 120 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-34/index.htm

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Staatsanwaltschaft kassiert 1 Milliarde Euro und lässt Unternehmer leer ausgehen.

Die Staatsanwaltschaft hatte von Betrügern erfolgreich etwa eine Milliarde Euro abgeschöpft, nur die Personen, denen das Geld zusteht, gehen alle leer aus. Gier ist im Spiel.

Fall 35 - 120 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-35/index.htm

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Erfolgreicher Kraftsportler (Mr. Australia) berichtet über Politik und Ärztepfusch.

Herr A. berichtet über sein Treffen mit Franz Strauss und Edmund Stoiber. Er selber wurde von einem Arzt gesundheitlich geschädigt. Vor Jahren konnte er hunderte Kilo stemmen und wurde Mr. Australia. Nun ist er im Rollstuhl gefangen. Ärzte vergaben Kopfgeldprämien.

Fall 36 - 120 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-36/index.htm

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Ehefrau als Messerwerferin - Zeuge berichtet über heimliche Briefübergabe an Richterin

Herr N. deckte den illegalen Handel seiner Ex-Frau auf, dann flogen die Messer. Später sah er, wie seine Anwältin sich öfters heimlich mit der Richterin traf. Ein heimlicher Brief wurde übergeben: Bestechungsgeld ?

Fall 37 - 120 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-37/index.htm

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Waffenhändler - Sharping und Konsorten - Erfinder um seinen Profit gebracht.

Herr W. ist Erfinder einer Thermo Zielscheibe und sollte eigentlich gut daran verdienen. Es kam anders. Seine Gesundheit ist heute ruiniert und gegen weitere Angriffe seitens der Behörden hat er sich gut vorbereitet. Doch darüber darf nicht berichtet werden. Drohanrufe aus Israel ? Maschinengewehre ? Hören Sie selbst.

Fall 38 - 120 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-38/index.htm

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Doktor für Archäologie von Polizei fast ermordet und 100 Stunden psychiatrisch gefoltert.

Wegen harmloser Selbstgespräche wurde ein erfolgreicher Dr. für Archäologie in die Psychiatrie gesperrt. Die eigenen Eltern hatten dafür gesorgt. Später kam es zu einem unfassbar brutalen Polizeiübergriff und der Dr. wäre fast von den 4 Beamten absichtlich erstickt worden. In der schlimmen Psychiatrie in Münster wurde er dann über 100 Stunden fixiert. Einfach Folter, Folter, Folter, Folter, Folter, Folter und kein Ende !!!

Fall 39 - 120 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-39/index.htm

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Zeuge sollte Rauschgift für die Polizei handeln, oder grausam sterben !

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